Entsafter oder Slow Juicer? Zentrifuge und Saftpresse im Vergleich
Veröffentlicht 2. Oktober 2026 · zuletzt geprüft 2. Oktober 2026
Slow Juicer gelten als die bessere Wahl: mehr Saft, mehr Vitamine. Die unabhängigen Daten sind nüchterner. Hier steht, was belegt ist, mit Zahlen und Quellen.
Kurz gesagt: Ein Slow Juicer arbeitet deutlich leiser als eine Zentrifuge, sein Saft ist homogener und schäumt weniger. Dafür braucht er länger, und oft musst du vorschneiden. Eine Zentrifuge ist schneller und oft günstiger. Bei der Saftmenge fand die Stiftung Warentest 2013 keinen Unterschied zwischen den Bauarten. Und bei den Vitaminen ist kein Vorteil belegt: Die unabhängige Vergleichsstudie von Khaksar und anderen fand keinen Unterschied, eine zweite Studie ein gemischtes Bild.
So arbeiten Zentrifuge und Slow Juicer
Eine Zentrifuge zerkleinert Obst und Gemüse mit einer schnell drehenden Reibscheibe und schleudert den Saft dann mit der Fliehkraft aus dem Fruchtfleisch. Ein Slow Juicer, auch Saftpresse genannt, zerquetscht die Früchte mit einer langsam drehenden Pressschnecke. So beschreibt es die Stiftung Warentest in ihrem Ratgeber Obst und Gemüse entsaften.
Der Unterschied im Tempo ist gewaltig. Bosch nennt für seine VitaJuice-Zentrifugen bis zu 11.000 Umdrehungen pro Minute (Produktdaten), Severin für die Zentrifuge ES 3570 etwa 19.000 (Datenblatt). Slow Juicer kommen laut Hersteller mit zwei- bis dreistelligen Werten aus: Tribest nennt für die Doppelschnecken-Presse Greenstar Elite 110 Umdrehungen pro Minute. In unserem Vergleich reichen die Angaben der Hersteller und Anbieter von 37 bis 43 beim Hurom H310A bis 90 bis 110 beim AMZCHEF ZM1501; der Bosch VitaExtract MESM731M liegt mit 55 dazwischen. Selbst die langsamere der beiden belegten Zentrifugen dreht damit hundertmal so schnell wie der schnellste dieser Slow Juicer.
Was die Drehzahl nicht sagt: Kein Hersteller belegt, dass weniger Umdrehungen mehr oder besseren Saft geben. In unsere Wertung geht sie deshalb nicht ein. Die Begründung steht in der Methodik.
Saftmenge: kein Vorteil für eine Bauart
Das wichtigste Werbeversprechen für Slow Juicer lautet: mehr Saft. Bosch etwa spricht in seinem Ratgeber-Magazin von rund 30 Prozent mehr, ohne eine Quelle zu nennen. Die Stiftung Warentest kam in test 8/2013 zu einem anderen Schluss. Sie verglich damals elf Zentrifugen, davon zwei baugleich, und vier Pressen. Ihr Fazit zur Saftmenge: „Entscheidend für die Saftausbeute ist das Entsafterprinzip allerdings nicht.“ (test 8/2013)
Die veröffentlichten Einzelergebnisse zeigen, warum. Die Tabelle fasst sie zusammen. Die Mittelwerte sind unsere Rechnung aus den veröffentlichten Daten, ohne die baugleiche Zentrifuge.
| Merkmal | Zentrifugen | Pressen |
|---|---|---|
| Geräte | 10 | 4 |
| Saft aus 500 g | 257–373 g | 304–385 g |
| Mittel | 343,0 g | 342,5 g |
| Zeit* | 1:09–4:39 min | 3:54–9:06 min |
* für 1 kg Möhren + 1 kg Äpfel; Saft aus 500 g Äpfeln der Sorte Elstar. Werte: Stiftung Warentest, test 8/2013, Einzelergebnisse je Gerät (Archivkopie). Mittel: unsere Rechnung.
Im Mittel liefern beide Bauarten also praktisch gleich viel Saft. Die Unterschiede liegen zwischen einzelnen Geräten: Die beste Presse, der Green Star Elite, holte 385 g heraus, die schwächste 304 g. Bei den Zentrifugen reichte es von 373 g bis 257 g. Über Obst und Gemüse zusammen, also Äpfel, Möhren und Weintrauben, holten einige Geräte nach dem Befund der Stiftung Warentest ein Drittel mehr Saft heraus als andere, manche sogar das Doppelte. Bei den Äpfeln allein blieb der größte Abstand darunter: Von 257 auf 385 g sind es knapp 50 Prozent mehr, nicht das Doppelte.
Andere Verbrauchertests sehen es ähnlich. Konsument in Österreich übernahm 2013 die Daten der Stiftung Warentest und schrieb, die Bauweise sage nichts über die Saftmenge aus. Die britische Verbraucherorganisation Which?, die zuletzt 2022 und 2024 getestet hat, fand einige Zentrifugen, die so viel Saft holten wie Slow Juicer oder mehr. Vorteile für die Pressen sahen dagegen die Stiftung Warentest im Jahr 2003, mit den Geräten von damals, und ein Haus & Garten Test von 2018, über den das Schweizer Magazin saldo berichtete.
Ein Widerspruch bei der Stiftung Warentest selbst
Den Ratgeber zum Entsaften hat die Stiftung Warentest am 29. August 2026 aktualisiert. Über Saftpressen steht dort: „Sie sind aber weniger ergiebig.“ Eine Tabelle oder neue Einzelwerte enthält der Ratgeber nicht, er verweist auf frühere Untersuchungen. Die letzten veröffentlichten Einzelwerte sind die von 2013, und die zeigen im Mittel keinen Nachteil der Pressen. Welche Daten hinter dem neuen Satz stehen, geht aus dem Ratgeber nicht hervor.
Zeit: Der Slow Juicer braucht länger
Für 1 kg Möhren und 1 kg Äpfel brauchten die Zentrifugen in test 8/2013 zwischen 1:09 und 4:39 Minuten, die meisten höchstens zwei. Die Pressen brauchten 3:54 bis 9:06 Minuten. Ein Grund war das Vorschneiden: In fast alle Zentrifugen von damals passten ganze Äpfel, bei den Pressen mussten die Früchte geviertelt werden.
Kassensturz in der Schweiz kam 2016 im Schnitt auf ein bis zwei Minuten mehr für die Pressen, Which? nennt ebenfalls ein bis zwei Minuten. Schmale Einfüllschächte machen das Kleinschneiden nötig. Heutige Slow Juicer mit großer Öffnung oder Trichter bilden diese Tests nicht ab. Welche Öffnungen die Hersteller in unserem Vergleich belegen, steht in der Kaufberatung. Was große Öffnung, klassischer Schacht und horizontale Schnecke im Alltag unterscheidet, erklärt der Ratgeber Slow Juicer: große Öffnung, klassisch oder horizontal?
Wie lange am Stück?
Wie lange ein Gerät ohne Pause laufen darf, legt die Anleitung fest, und zwar bei beiden Bauarten. Der Severin ES 3571 soll laut Anleitung nach 15 Minuten Betrieb 30 Minuten pausieren. Der CASO Juice Fit läuft laut Anleitung höchstens 20 Minuten am Stück, dann sind 10 Minuten Pause fällig. Auch Zentrifugen haben Grenzen: Severins Zentrifuge ES 3570 darf laut Anleitung jeweils eine Minute laufen und eine Minute pausieren, nach drei Durchgängen sind 15 Minuten Pause fällig. Die Gastroback-Zentrifuge 40151 läuft laut Anleitung höchstens 20 Minuten, bei starker Belastung 7, und braucht danach mindestens 20 Minuten Pause.
Lautstärke: der deutlichste Unterschied
Hier sind sich die Quellen einig. In test 8/2013 arbeiteten die Pressen nach dem Befund der Stiftung Warentest deutlich leiser. Vor allem bei Äpfeln und Möhren klangen die Zentrifugen lauter und schriller. Die Teilnote für die Lautstärke lag bei den Pressen zwischen 1,1 und 2,0, bei den Zentrifugen zwischen 2,4 und 2,8. Auch der aktualisierte Ratgeber verbindet die Zentrifuge mit Lärm.
Werte in Dezibel gibt es nur vereinzelt. Bei einer Lidl-Zentrifuge hat die Stiftung Warentest 2009 beim Entsaften harter Früchte knapp 80 dB gemessen (Schnelltest). Kassensturz hat 2016 bei einer Moulinex-Zentrifuge 85 dB gemessen, alle vier Pressen schnitten dort beim Lärm gut ab (SRF). Für einen Slow Juicer aus unserem Vergleich nennt der Hersteller einen Wert: 67,2 dB beim Severin ES 3571 laut Datenblatt, also eine Herstellerangabe. Einen Dezibelwert eines Zentrifugen-Herstellers haben wir nicht gefunden. Weil die Zahlen aus verschiedenen Quellen stammen, lassen sie sich nur grob vergleichen.
Reinigung: Die Quellen widersprechen sich
Die Stiftung Warentest hält Zentrifugen für tendenziell leichter zu reinigen, 2013 wie 2026. In der Handhabung, zu der auch die Reinigung zählt, bekamen 2013 alle vier Pressen nur ein Befriedigend (2,9 bis 3,4), alle Zentrifugen ein Gut (1,8 bis 2,3). Bei großen Mengen sei bei Pressen teils eine Zwischenreinigung nötig. Konsument verwies 2013 auf die vielen Einzelteile der Pressen.
Which? sieht es heute umgekehrt: Zentrifugen seien meist schwerer sauber zu bekommen, wegen des Tresters und der feinen Siebe. Bei Pressen lasse sich der Trester leichter entsorgen. Welche Seite recht hat, lässt sich aus den Quellen nicht entscheiden. Sie beschreiben verschiedene Geräte aus verschiedenen Jahren.
Was im Alltag wirklich hilft, ist eine klare Herstellerangabe zur Spülmaschine. Beim Philips HR1889/70 und beim Bosch VitaExtract MESM731M etwa dürfen laut Hersteller alle abnehmbaren Teile hinein. Die Übersicht für alle Geräte steht in der Kaufberatung.
Vitamine, Enzyme, Oxidation: Was Studien zeigen
Hersteller werben gern damit, dass ein Slow Juicer Vitamine besser erhält. Bosch begründet das beim VitaExtract damit, dass beim Pressen keine Wärme entstehe. Severin verspricht für den ES 3571 einen besseren Erhalt von Vitaminen, Mineralstoffen und Enzymen. Eine unabhängige Temperaturmessung zur Wärme im Saft haben wir nicht gefunden.
Die unabhängige Forschung ist dünn. Eine Studie der Chulalongkorn-Universität (Khaksar und andere, Heliyon 2019) verglich je eine Presse und eine Zentrifuge mit Ananas, Guave, Möhre sowie roter und weißer Drachenfrucht. Bei Vitamin C, Polyphenolen, Carotinoiden und antioxidativer Kapazität fand sie keinen signifikanten Unterschied. Die Stichprobe ist klein, es waren nur zwei Geräte. Eine Studie der Universität Olsztyn (Purkiewicz und andere, Plants 2020) zeigt bei Möhrensaft ein gemischtes Bild: Bei orangen Möhren enthielt der Zentrifugensaft über 11 % mehr Carotinoide, bei schwarzen Möhren lag die Presse teils vorn.
Es gibt auch Studien mit klarem Vorteil für die Presse, etwa zu Traubensaft (2017, 2019). An beiden war jemand vom Slow-Juicer-Hersteller Hurom beteiligt, und die zweite ist eine Mäusestudie, die sich nicht auf Menschen übertragen lässt. Falsch macht sie das nicht, aber es ist ein Grund, genauer hinzusehen.
Das Bundeszentrum für Ernährung nennt den Kaltentsafter in einer Pressemeldung vom 22.04.2026 „besonders nährstoffschonend“. Einen Beleg dafür nennt die Meldung nicht, und die unabhängigen Studien oben stützen die Aussage nicht.
Unterm Strich ist ein Vitaminvorteil des Slow Juicers nicht belegt. Auch die Stiftung Warentest begründet die Vorzüge der Presse nicht mit Vitaminen, sondern mit dem Geschmack: mehr Fruchtfleisch, weniger Schaum. Unabhängig vom Gerät rät sie, frisch gepressten Saft sofort zu trinken. In der Studie von Khaksar und anderen bauten die Pressensäfte bei Raumtemperatur innerhalb von 48 Stunden ab.
Blattgemüse, Kräuter und Weizengras
Hier gilt der Slow Juicer als Spezialist. Belegt ist das durch Einschätzungen, nicht durch Messwerte. Die Stiftung Warentest schreibt im Ratgeber, Saftpressen kämen auch mit Kräutern, Gräsern und Nüssen zurecht. Geprüft hat sie 2013 aber nur Äpfel, Möhren und Weintrauben. Which? hält Zentrifugen für Beeren und Blattgemüse für weniger geeignet. Weizengras nennen vor allem Hersteller, etwa Tribest für den Greenstar Elite. Unabhängige Messwerte zur Saftmenge aus Blattgemüse oder Weizengras haben wir nicht gefunden.
Wann passt welche Bauart?
- Eine Zentrifuge, wenn du schnell größere Mengen Äpfel oder Möhren entsaftest, wenig vorschneiden willst und der Preis zählt. Achte auf den Einfüllschacht: In weite Schächte passen laut Stiftung Warentest auch Kinderhände.
- Ein Slow Juicer, wenn dir Ruhe in der Küche wichtig ist, du homogenen Saft mit wenig Schaum magst oder viel Blattgemüse und Kräuter verarbeiten willst. Für Letzteres gibt es Einschätzungen von Testern, aber keine Messwerte.
- Egal ist die Bauart bei der Saftmenge. Hier zählt das einzelne Gerät.
- Kein Kaufgrund sind Vitaminversprechen. Ein Vorteil ist nicht belegt.
Slow Juicer in unserem Vergleich
Unser Vergleich führt nur Slow Juicer: 25 Geräte in zwei Preisklassen, bewertet nach Herstellerangaben und Kundenbewertungen. Klassensieger der günstigeren Standardklasse ist derzeit der Anybear Slow Juicer 200 W mit 99 Punkten, in der Oberklasse der Hurom H320N mit 99 Punkten. Wie die Punkte entstehen, erklärt die Methodik. Alle Geräte stehen nebeneinander im Vergleich. Ob die Stiftung Warentest einen Slow Juicer zum Testsieger gekürt hat, klärt der Ratgeber Slow Juicer bei Stiftung Warentest.
Häufige Fragen
Ist ein Slow Juicer besser als ein Entsafter?
Nicht pauschal. Ein Slow Juicer arbeitet deutlich leiser, sein Saft ist homogener und schäumt weniger. Dafür braucht er länger, und oft musst du vorschneiden. Bei der Saftmenge fand die Stiftung Warentest 2013 keinen Unterschied zwischen den Bauarten, und ein Vitaminvorteil ist nicht belegt.
Holt ein Slow Juicer mehr Saft heraus?
Im Mittel nicht. In test 8/2013 lieferten die Pressen aus 500 g Äpfeln 304 bis 385 g Saft, die Zentrifugen 257 bis 373 g. Nach unserer Rechnung aus den veröffentlichten Daten liegt das Mittel bei beiden bei rund 343 g. Der 2026 aktualisierte Ratgeber der Stiftung Warentest nennt Pressen zwar weniger ergiebig, neue Einzelwerte dazu veröffentlicht er aber nicht.
Hat Saft aus dem Slow Juicer mehr Vitamine?
Das ist nicht belegt. Die unabhängige Studie von Khaksar und anderen (2019) fand bei Vitamin C, Polyphenolen und Carotinoiden keinen signifikanten Unterschied zwischen Presse und Zentrifuge. Studien mit Vorteil für die Presse entstanden unter Beteiligung des Herstellers Hurom.
Wie viel langsamer ist ein Slow Juicer?
In test 8/2013 brauchten die Pressen für 1 kg Möhren und 1 kg Äpfel 3:54 bis 9:06 Minuten, die Zentrifugen 1:09 bis 4:39 Minuten. Kassensturz kam 2016 im Schnitt auf ein bis zwei Minuten mehr, Which? nennt ebenfalls ein bis zwei Minuten. Viel hängt am Vorschneiden und damit an der Einfüllöffnung.
Wie laut ist ein Slow Juicer im Vergleich zur Zentrifuge?
Deutlich leiser, darin sind sich die Quellen einig. Für Zentrifugen nennen die Stiftung Warentest (2009) und Kassensturz (2016) knapp 80 und 85 dB. Severin gibt für seinen Slow Juicer ES 3571 67,2 dB an, das ist eine Herstellerangabe.
Lohnt sich ein Slow Juicer?
Wenn dir Ruhe, homogener Saft mit wenig Schaum oder Blattgemüse wichtig sind, spricht viel dafür. Soll es schnell gehen und entsaftest du vor allem Äpfel und Möhren, reicht eine Zentrifuge, die oft günstiger ist. Mehr Saft oder mehr Vitamine sind kein belegter Grund für den Slow Juicer.
Quellen
- Stiftung Warentest: Obst und Gemüse entsaften – Nicht nur was für Saftläden (Ratgeber), aktualisiert am 29.08.2026
- Stiftung Warentest: Entsafter: 15 Pressen und Zentrifugen im Test, test 8/2013, Artikel vom 09.08.2013 (Archivkopie vom 10.09.2013)
- Stiftung Warentest: Testergebnisse Entsafter 08/2013 (Archivkopie vom 18.05.2021) und Einzelergebnisse je Gerät, Beispiel Green Star Elite (Archivkopie vom 02.12.2022)
- Stiftung Warentest: Entsafter: Fünf Geräte nicht gesund, test 7/2003, 18.07.2003 (Archivkopie)
- Stiftung Warentest: Fruchtentsafter von Lidl: Billig und schnell, 08.06.2009
- SRF Kassensturz: Labortest Entsafter mit saldo, 12.04.2016
- Which?: How to buy the best juicer, aktualisiert am 23.06.2026
- Konsument: Entsafter, 26.09.2013
- saldo: Bericht über Haus & Garten Test 7/8 2018, 05.10.2018
- Khaksar, Assatarakul, Sirikantaramas: Heliyon 5(6):e01917, 18.06.2019
- Purkiewicz und andere: Plants 9(12):1759, 11.12.2020
- Kim und andere: Food Sci Biotechnol 26(4):861–869, 12.07.2017 (ein Mitautor arbeitet bei Hurom)
- Kim und andere: Prev Nutr Food Sci 24(1):95–101, 31.03.2019 (Erstautorin bei Hurom)
- Bundeszentrum für Ernährung: Gemüsesaft im Trend, Pressemeldung vom 22.04.2026
- Bosch: Produktdaten VitaJuice 3 MES3500 und VitaExtract MESM731M, Magazin: Entsafter kaufen, ohne Datum, abgerufen am 02.10.2026
- Severin: Datenblatt ES 3570, Stand 10.06.2026; Anleitung ES 3570, 03/2026; Datenblatt ES 3571, Stand 06.03.2026
- Gastroback: Anleitung 40151, 10.09.2025
- Tribest: Greenstar Elite GSE-5000, ohne Datum, abgerufen am 02.10.2026
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